„Schwermütiger ließen es da Cycocircus angehen: Ihre Liedtexte (...) erzählten von dunklen Stunden. Düstere Gitarreneinlagen verfehlten mit Unterstützung blauen Scheinwerferlichts kaum ihre Wirkung“
(Mainzer Allgemeine Zeitung vom 20.03.2001 zu Cycocircus im KUZ Mainz)
„Anlehnung etwa an das Erbe der kanadischen Formation Saga mittlerweile Klassiker des Art-Rocks war durchaus zu hören. Wobei die Stücke von Cycocircus eine Gemeinschaftsproduktion sind: Die Musik schreiben alle Fünf zusammen.“
(Mainzer Rheinzeitung vom 15.09.2003 zum Kulturfabrik Airfield-Sommer-Open-Air in Mainz)
„Mit ganz eigenem Art-Rock-Sound wartete die Mainzer Band Cycocircus auf und zudem mit psychedelischen Klängen der besonderen Art. Mit abgründigen Liedern wie „Moonvoices“, „House of horror“ und „Imagination“ zogen Frank Busch und Band das Publikum in ihren Bann ...“
(Mainzer Allgemeine Zeitung vom 16.09.2003)
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„Diverse Auftritte (...) machten (...) das fünfköpfige Zirkusensemble auch überregional einen Namen (...) Melodisch? Ja. Rock? Ja. Art-Rock? Vielleicht. Musik garantiert. (...) Abgedrehte Psyche oder die Vielfalt menschlicher Emotionen (...) finden Eingang in die raffiniert arrangierten und melodiös eingängigen Opi der einstigen Art-Rock-Jünger.“
(Mainzer Allgemeine Zeitung vom 10.12.2005)
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